Luxus pur: Dein Traumpool und ein Cocktail dazu.
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Dein Traum-Swimmingpool: Wie soll er aussehen?

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Swimmingpool im Garten: Finde Deinen Traumpool

„Papa, können wir einen Swimmingpool haben?“ – bei dieser Frage Deines Nachwuchses muss Dir nicht zwangsläufig das Blut in den Adern gefrieren. Denn ordentliche Modelle, die auch noch eine vernünftige Qualität haben, kosten nicht die Welt. Ganz klar, die Grenzen nach oben sind natürlich offen. Aber alles in Allem reißen die Bestseller unter den Gartenpools keine Löcher in Deinen Geldbeutel. Die Modelle sind bereits ab rund 80 Euro erhältlich. Und zwar im Set! Das heißt, dass das benötigte Zubehör bereits dabei ist. Und jetzt die schlechte Nachricht: Es gibt eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Modellen. Damit Du nicht den Überblick verlierst, findest Du hier die beliebtesten und gängigsten Modelle.

Aufstellpools: Die Klassiker unter den Gartenpools

Sie kommen als aufblasbare Modelle, Quick-Up-Pools (selbstaufrichtend) oder Swimmingpools mit Stahlrahmen daher. Die Handhabung ist dabei extrem einfach. Hinstellen, Wasser rein, Filterpumpe anwerfen – fertig. Das Schöne: Fast alle Swimmingpools sind im Set erhältlich. Hier sind alle benötigten Einzelteile, wie Filterpumpe oder Leiter schon im Paket enthalten. Für alle Modelle gilt: Sorge dafür, dass der Untergrund eben ist. Die Gefahr, dass der Pool kippt, ist sonst zu hoch. Außerdem steht das Wasser sonst schief im Swimmingpool.

Aufblasbare Pools

Spaß für die ganze Familie: Ein Planschbecken ist vom Platz her aber ziemlich begrenzt. Ein echter Swimmingpool bringt mehr Spaß.

Macht Spaß, ist aber ziemlich klein: Ein Planschbecken sorgt für Abkühlung, ist aber im Gegensatz zum Swimmingpool nicht zum Schwimmen geeignet.

Den Namen „Swimmingpool“ haben die aufblasbaren Modelle nicht wirklich verdient. In der Regel handelt es sich hierbei um etwas größere Planschbecken. Immerhin gibt es sie mit einer Länge von 3 Metern. Die Tiefe liegt aber in der Regel nicht höher als etwas über 50 Zentimeter. Es gibt auch Modelle, die tiefer sind, jedoch sind diese dann nicht so groß. Alles in allem sind aufblasbare Swimmingpools nichts anderes als etwas größere Planschbecken. Wer mehr Spaß am eigenen Pool haben möchte, sollte auf andere Modelle zurückgreifen.

Quick-Up-Pools

Sehr beliebt sind im Moment die so genannten Quick-Up-Pools. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie günstig zu bekommen sind. Schon ab 36 Euro mit einem Durchmesser etwas über 3 Meter sind sie zu haben. Quick-Up-Pools haben einen aufblasbaren Rand. Dieser muss aufgepumpt werden. Anschließend wird das Wasser eingefüllt, wodurch sich der Swimmingpool von selbst aufstellt.

Stahlrahmen-Pools

Diese Modelle sieht man wohl am Häufigsten in deutschen Gärten. Diese Art Swimmingpool wird umrahmt von einer stabilen Umbauung, dem Stahlrahmen. Man nennt diese Pools auch „Frame-Pool“. In den Rahmen wird anschließend die Folie eingehängt. Diese Folie ist äußerst widerstandsfähig. Sie hat Schlaufen, durch die das Gestänge gezogen wird. Dennoch hält die Folie nicht ewig. Durch UV-Einstrahlung oder spitze Gegenstände kann sie im Laufe der Zeit Schaden nehmen oder brüchig werden. Alle paar Jahre sollte die Folie deshalb ausgetauscht werden.

Einbaupools: Ein Glanzstück im Garten

Wer sich für einen Swimmingpool zum Einbauen entscheidet, kann sich in der Regel lange an seinem Pool erfreuen. Denn Einbaupools (in der Regel sind das Stahlwand- oder GFK-Pools) sind langlebig. Sie machen aber auch eine gehörige Portion Arbeit. Denn einfach eingraben, Wasser einfüllen und los baden – so einfach ist es nicht. Wenn Du Dich für einen Einbaupool entschieden hast, solltest Du einen Fachmann um Hilfe bitten. Außerdem sind gute Freunde, die mit helfender Hand dabei sind, ratsam.

Im folgenden Video siehst Du, wie man seinen eigenen Swimmingpool selbst im Garten aufbaut.

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